EPSON Test: EH-LS11000 & EH-LS12000 im Vergleich

Was leisten EPSONs neue Wohnzimmer-Allrounder und wo liegen die Hauptunterschiede?

EPSONs brandneue Wohnzimmer Beamer

Viele Heimkinofans haben Jahre darauf gewartet: EPSONs neue Wohnzimmerallrounder und Nachfolger des legendären TW9400, diesmal mit Laserlichtquelle. Mit zwei Jahren Verspätung ist er nun endlich auf dem Markt mit erhoffter Laserlichtquelle und zahlreichen anderen Verbesserungen und Neuerungen. Laut Hersteller soll er nahezu alles besser können, als der Vorgänger: Heller, schärfer, kontrastreicher etc…  Zwei Varianten sind auf dem Markt, der kontrastoptimierte LS12000 und der etwas günstigere LS11000. Wir haben untersucht, was die beiden neuen wirklich können. Die folgenden Testergebnisse gelten für beide Modelle gleichermaßen, die bestehenden Unterschiede haben wir an entsprechenden Stellen direkt gegenüber gestellt.

EPSON EH-LS12000W Youtube-Video

EPSON EH-LS12000B Youtube-Video

Chassis und Aufstellung

Beide Modelle teilen sich das identische Chassis, das äußerlich dem Vorgänger zwar sehr ähnlich sieht, aber vollkommen neu entwickelt wurde. Ein wenig gewachsen ist es zudem, aber dank symmetrischem Design weiterhin optisch gut integrierbar. Als „optische Besonderheit“ wurde dem Deckel eine „Leder“-Optik verliehen.

Der LS11000 kommt in einem wohnzimmerfreundlichem Weiß daher und passt sich daher optisch sehr gut an. Er wirkt hochwertig und beeinträchtigt auch gehobene Raumausstattungen daher nicht. Insgesamt lässt er sich schön unauffällig und dezent, in einem hellen Wohnzimmer integrieren.  

Ausgerechnet das Top-Modell ist ausschließlich in schwarzer Farbe erhältlich, um den „Kino-Charakter“ zu betonen. Für eine Wohnrauminstallation ist das hinderlich, denn das große, dunkle Chassis kann den Wohncharakter stören. Immerhin wurde als weiter Bonus eine Kabelblende spendiert, die HDMI- und Stromkabel verschwinden lässt.

Bei der Aufstellung ist Epson auch in dieser Generation keinerlei Kompromisse eingegangen. Mit sehr großem Zoombereich und doppeltem Lensshift (siehe technische Daten) stellen die LS11000/12000 die absolute Flexibilitäts-Wunder dar und können in nahezu jedem Raum installiert werden. Zudem ist das Objektiv voll motorisiert und bietet eine „Lens-Memory“ Option zum Abspeichern / Abrufen verschiedener Positionen für unterschiedliche Bildformate. Der LS12000 bietet zu dem optischen Lensshift auch noch eine digitale Geometriekorrektur, mit der die Aufstellungsflexibilität noch größer wird, was aber in normalen Wohnräumen kaum notwendig werden dürfte.
 
Auch bei den Anschlüssen hat sich das Chassis weiter entwickelt: Während der Vorgänger noch einen HDMI-Flaschenhals aufwies, wurde die Bandbreite nun deutlich erhöht und erlaubt zur Freude der Gamer-Fraktion eine Signalzuspielung von bis zu 120Hz bei einem Inputlag von knapp über 20ms. Für 3D-Fans gibt es hingegen schlechte Nachrichten: Wie viele TV-Hersteller hat sich auch Epson nun endgültig von 3D verabschiedet, die neuen Modelle unterstützen kein 3D mehr und werden dieses auch nicht als Update erhalten.

Bedienung

Es geschehen noch Zeichen und Wunder: Seit rund 10 Jahren hat Epson die Bedien-Struktur seiner Heimkinobeamer nicht signifikant geändert, was bei manchen Modellen zu sehr verschachtelten und unübersichtlichen Strukturen führte. Beim LS11000/12000 hat man nun „aufgeräumt“ und gleichzeitig das Layout modernisiert, so dass die neue Menüstruktur optisch ansprechender wirkt und schneller bedient werden kann. Alle für die Geräte-Installation und Kalibrierung wichtigen Funktionen wurden dabei beibehalten und sind mehr als vollständig.

Konservativ zeigte man sich hingegen bei der Fernbedienung, die erneut vom Vorgänger übernommen wurde und sich seit rund zehn Jahren nicht verändert hat. Lediglich die Funktionen einiger Tasten wurde neu belegt.

Bildqualität

In Sachen Aufstellungsflexibilität, Bedienung und Funktionen weiß der Epson LS11000/12000 zu überzeugen, doch dies galt auch schon für den Vorgänger. Entscheidend ist also, wie die Bildqualität gesteigert werden konnte. Hier die Fakten:

Lichtleistung

Schon der TW9400 wurde mit einer beeindruckenden Lichtleistung von 2600 Lumen beworben und erreichte sie auch im „Dynamik“-Modus. Durch die Kalibrierung auf die Videonorm ging aber ein Großteil verloren und auch die Lampe zeigte nach wenigen Hundert Stunden einen merklichen Lichtverlust, so dass real ca. 1500 Lumen erreicht wurden. Die Werksangabe der beiden neuen Modelle liegt auf selbem Niveau, doch in der Praxis wurden Fortschritte gemacht:

EPSON EH-LS11000W

Die Werksangabe des 1100er Modells liegt mit 2500 Lumen sogar 100 Lumen unter dem Vorgänger. Wir haben nachgemessen und im Dynamikmodus wird der Wert mit 2520 Lumen nahezu punktgenau eingehalten. Erfreulich ist die Tatsache, dass durch die Kalibrierung weniger Licht verloren geht, auch netto verbleiben ca. 2000 Lumen. Damit hat der LS11000 in der Helligkeit zugelegt.

EPSON EH-LS12000B

Beim 12000er verspricht Epson 200 Lumen mehr, ganze 2700 Lumen soll er bieten. Unsere Messung belegt dies mit 2680 Lumen im Dynamik-Modus. Und auch kalibriert verbleiben mehr, bis zu 2140 Lumen erreicht der LS12000 unter Einhaltung der Videonormen. Das ist ein hervorragender Wert und macht den LS12000 zu einem der hellsten Heimkinobeamer aller Klassen.

Zieht man bei diesen Ergebnissen noch zusätzlich in Betracht, dass die Laserlichtquelle wesentlich langzeitstabiler ist und ein nennenswerter Lichtverlust über viele Tausend Stunden nicht zu erwarten ist, sind die beiden neuen Epson Modelle geradezu prädestiniert für den Wohnzimmer-Einsatz. Sie sind beide in der Lage, sich gegen Restlicht durchzusetzen, auch bei starker Beanspruchung über einen langen Zeitraum. Bei voller Helligkeit ist die Belüftung des LS11000/12000 deutlich hörbar, was aber in Anbetracht der enormen Helligkeit von 2500 / 2700 Lumen als normaler Stand der Technik anzusehen sind. Vorbildlich leise und nahezu unhörbar wird er, wenn man die Lichtquelle um 25% drosselt.

Farbdarstellung

Die Farbdarstellung steht im direkten Zusammenhang zur Lichtleistung, denn nur wenn die gesamte Helligkeit auch in Farben umgesetzt werden kann, ist sie der Bildqualität dienlich. Dazu unterscheiden wir zwischen der herkömmlichen HDTV Norm (BT709) und der neuen UHD Premium Norm (BT2020). Mit ersterer hat der LS11000 / 12000 keinerlei Probleme, der gesamte Farbraum wird vollständig abgedeckt und alle Farben akkurat so wiedergegeben, wie es die Filmemacher beabsichtigt haben. Bei der Darstellung des Kinofarbraumes bei UHD Premium Titeln (DCI P3  / BT2020) ist die Umsetzung schwieriger, da die Grundfarben reiner sein müssen. Der Vorgänger TW9400 verfügte dafür über einen speziellen DCI Farbfilter, der den gewünschten Farbraum zwar filterte, aber gleichzeitig einen Lichtverlust von bis zu 70% bewirkte. Ergebnis: Die Farben sind zwar kräftig, aber dunkel und erscheinen für unser Auge wiederum dadurch blasser, als sie messtechnisch sind, ein Teufelskreis. Auch die Epson Ingenieure haben anscheinend erkannt, dass der Ansatz des Farbfilters eine Sackgasse ist und haben ihn daher bei den neuen Modellen gar nicht erst integriert. Allerdings ist es trotz Laserlichtquelle kaum möglich, eine so hohe Lichtleistung >2000 Lumen mit einer kompletten Abdeckung des DCI P3 Farbraumes zu kombinieren. Dies gilt auch für den LS11000/12000 dessen Farbraum bei UHD Premium Zuspielung nur rund 80% des Kinofarbraumes abdeckt. Durch seine hohe Helligkeit und einer geschickten Gewichtung (in Rot und Gelb wird der Kinofarbraum voll abgedeckt), ist seine Farbdarstellung auch bei UHD Premium Titeln beeindruckend kräftig, ohne an Natürlichkeit zu verlieren. Lediglich intensive Grüntöne erscheinen zu gelblich, was aber in der Filmpraxis zu verschmerzen ist. Im Vergleich zum lampenbasierten Vorgänger sind in dieser Hinsicht deutliche Fortschritte zu verzeichnen.

Kontrast & Schwarzwert

Projektoren dieser Preisklasse sollten sich in keiner Bilddomäne ernsthafte Schwächen leisten, dies gilt vor allem für den Kontrast und Schwarzwert. Bei Epson fast schon traditionell liegt hier der Haupt-Unterschied zwischen dem „kleineren“ und dem „größeren“ Modell, weil unterschiedliche Polarisationsfilter verbaut werden, was auch den Preisunterschied von rund €300.- ausmacht.

EPSON EH-LS11000W

Nativ unter Ausreizung aller Lichtreserven erreicht das 11er Modell einen nativen Kontrast von 2500:1, ein dynamisches Dimming steigert den Dynamikumfang auf 12500:1.
Kalibriert verbleiben davon ca 1900:1 bzw. 9500:1. Diese Ergebnisse sind durchschnittlich, sorgen aber gerade in Anbetracht der hohen Lichtleistung für Defizite im Schwarzwert, der von einem leichten Grauschleier durchzogen wird. Dies fällt aber nur in sehr dunklen und kontrastschwachen Filmszenen auf.

EPSON EH-LS12000B

Die besseren Polfilter des 12er Modells machen sich bezahlt: Sein nativer Kontrast liegt kalibriert mehr als doppelt so hoch und knüpft mit rund 5000:1 an den Vorgänger TW9400 an. Das gut arbeitende und (endlich lautlose) Dimming, dass die dynamische Irisblende ersetzt, steigert den Dynamikumfang auf ca. 25,000:1. Beides sind für einen Heimkinoprojektor hervorragende Ergebnisse, die lediglich in der HighEnd Klasse überboten werden. Dementsprechend gut sind Kontrast und Schwarzwert des LS12000, auch in helleren Modi.

Da das gute Vollglasobjektiv der Vorgänger auch in der neuen Serie beibehalten wurde, liegt auch der Inbild Kontrast auf hervorragendem Niveau, nach ANSI-Messmethode erreicht er über 400:1. Eine Kombination aus hoher Lichtleistung, hohem Inbildkontrast und gutem Schwarzwert verleiht dem LS12000 einen beeindruckenden Bildlook, beim LS11000 ist dieser durch den nicht perfekten Schwarzwert etwas getrübt.

Schärfe

Wir wenden uns dem letzten Hauptaspekt zu, der Bildschärfe. Leider ist es nicht gelungen, die LCD-Technologie in der Consumer-Klasse bezahlbar mit nativer UHD Auflösung auszustatten, auch die LS11000/12000 arbeiten wieder mit FullHD LCD-Panels. Verbessert wurde aber ihre Reaktionszeit, so dass mittels der neuen Vierfach-Pixelshift Technologie die sequentielle Auflösung von 4 Megapixel auf 8 Megapixel gesteigert werden konnte. Dementsprechend schärfer und detailreicher wirken die neuen Modelle im Vergleich zu ihren Vorgängern und werden dem UHD-Standard besser gerecht und  tragen das Label „4K“ zurecht. Im direkten Vergleich zu nativen UHD-Projektoren von JVC oder Sony zeigen sich aber dennoch Unterschiede in Kleinstdetails.
Noch entscheidender als die Erhöhung der Auflösung ist bei der neuen Serie die deutlich verbesserte Bewegungsschärfe: Durch das verkürzte Ansprechverhalten der LCD-Panels verschwimmen auch schnelle Bewegungen kaum und werden auf Wunsch durch eine leistungsfähige120Hz Zwischenbildberechnung auch bei 4K unterstützt. Im Ergebnis gehören die LS11000/12000er Modelle zu den bewegungsschärfsten auf den Markt, was vor allem Sportübertragungen und Gaming zu Gute kommt. Damit wurde ein großer Schritt gegenüber dem Vorgänger TW9400 getan, dessen Zwischenbildberechnung starke Defizite aufwies und für viele Interessenten ein K.O Kriterium war.

SDR Performance

Bei SDR Zuspielung halten die EPSON alle Videonormen genau ein und zeigen das Bild auf der Leinwand genau so, wie von den Filmemachern beabsichtigt. Die hohe Helligkeit sorgt dabei für eine glaubwürdige Bildkomposition, beim LS12000 kommt auch ein guter Schwarzwert in dunklen Szenen hinzu.

HDR Performance

HDR (High Dynamic Range) ist sehr auf Inbildkontrast getrimmt. Dankdes hohen ANSI Kontrastes von über 400:1 gelingt den EPSONs hier eine hervorragende Ausnutzung und Plastizität, dem 110000er fehlt es in dunklen Szenen aber an Schwarz. Für HDR ist der LS12000 klar die bessere Wahl.

Fazit

Der EPSON Test zeigt, es wurde tatsächlich nicht zuviel versprochen: Mit den neuen Lasermodellen LS11000 und LS12000 wurden nahezu alle Aspekte gegenüber dem Vorgänger verbessert: Die neuen sind heller, bunter, schärfer und Dank Laser wartungsfrei und langlebiger als ihre Vorgänger. Schon das 11er Modell weiß zu überzeugen, das 12er Modell ist hingegen für alle Perfektionisten zu empfehlen, wenn die schwarze Farbe im Wohnraum nicht stört. Zweifelsohne sind beide Modelle die würdigen Nachfolger des TW9400, der übrigens nicht ausläuft und als günstigere Alternative im Programm bleibt. Welches der Modelle für Sie am besten geeignet ist? Das entscheiden Sie am besten selbst in einer persönlichen Vorführung bei einem der zahlreichen Epson-Heimkino-Fachhändler in ganz Deutschland.

Modell:

EPSON EH-LS11000W

Technik

3x 0,69“ D-ILA

Lichtquelle
Laser/Phosphor
20.000 Stunden
→ Sehr Gut

Stromverbrauch
420W
Befriedigend

Lautstärke Lüfter
24dB
→ Gut

Aufstellung

Zoom 1,43 – 2,92:1
Lensshift V: +/- 80%
Lensshift H: +/- 34%
Objektiv voll motorisiert
Sehr Gut

Bedienung / Optionen
→ Sehr Gut

Fernbedienung
Beleuchtet
→ Gut

Anschlüsse

2x HDMI 2.1
1x RS232
RJ45
12V Trigger
USB (Nur Updates)
→ Gut+

SmartOS
Nein

LAN / WLAN
Ja / Nein

Bildqualität

Helligkeit:
2500 Lumen maximal
2000 Lumen kalibriert → Gut+

Dynamikumfang nativ:
1900:1 (Zoom Max)
9500:1 (Zoom Min)
→ Befriedigend

Inbildkontrast (ANSI)
410:1
→ Sehr Gut

Auflösung / Schärfe
4K Shift
→ Sehr Gut

Signalverarbeitung

Frame Interpolation (120Hz FI)
– HDMI 2.1
→ Gut

Inputlag
21ms FullHD
→ Sehr Gut

Bewegungsschärfe
→ Sehr Gut

3D
→ Nicht vorhanden

Weitere Besonderheiten
– Laserlichtquelle
– Lensmemory
– HDR

Maße:
520 x 447 x 193 (mm)

Gewicht:
12,7kg

Preis / Leistung
Gut +

Gesamtnote

→ Sehr Gut

Hersteller-UVP:
4.999,00€ (inkl. 19% MwSt)

Laborergebnisse

Modell:

EPSON EH-LS12000B

Technik

3x 0,69“ D-ILA

Lichtquelle
Laser/Phosphor
20.000 Stunden
→ Sehr Gut

Stromverbrauch
420W
Befriedigend

Lautstärke Lüfter
24dB
→ Gut

Aufstellung

Zoom 1,43 – 2,92:1
Lensshift V: +/- 80%
Lensshift H: +/- 34%
Objektiv voll motorisiert
Sehr Gut

Bedienung / Optionen
→ Sehr Gut

Fernbedienung
Beleuchtet
→ Gut

Anschlüsse

2x HDMI 2.1
1x RS232
RJ45
12V Trigger
USB (Nur Updates)
→ Gut+

SmartOS
Nein

LAN / WLAN
Ja / Nein

Bildqualität

Helligkeit:
2700 Lumen maximal
2160 Lumen kalibriert → Sehr gut

Dynamikumfang nativ:
5000:1 (Zoom Max)
25000:1 (Zoom Min)
→ Gut

Inbildkontrast (ANSI)
410:1
→ Sehr Gut

Auflösung / Schärfe
4K Shift
→ Sehr Gut

Signalverarbeitung

Frame Interpolation (120Hz FI)
– HDMI 2.1
→ Gut

Inputlag
21ms FullHD
→ Sehr Gut

Bewegungsschärfe
→ Sehr Gut

3D
→ Nicht vorhanden

Weitere Besonderheiten
– Laserlichtquelle
– Lensmemory
– HDR

Maße:
520 x 447 x 193 (mm)

Gewicht:
12,7kg

Preis / Leistung
Gut +

Gesamtnote

→ Sehr Gut

Hersteller-UVP:
5.299,00€ (inkl. 19% MwSt)

Beitrag von:
Ekki Schmitt

Laborergebnisse

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