JVC NZ7 Test: 8K Beamer im Komplett-Test

Die Jagd nach dem perfekten Bild!

JVC is BACK!

Für JVC-Fans waren die letzten Jahre durchwachsen: Lange hatte sich JVC Zeit gelassen, auf den nativen 4K Zug aufzuspringen und in Sachen Auflösung zum Wettbewerber Sony aufzuschließen. Mit der N-Serie war es dann endlich soweit, doch der Auflösungsgewinn ging ausgerechnet auf Kosten des Kontrastes und Schwarzwertes, normalerweise der Hauptdomäne von JVC, auf die die Käufer sehr viel Wert legen. Und eine zeitgemäße HighEnd Laser-Lichtquelle war in dieser Serie gar nicht zu haben. Dies alles will JVC quasi mit seinen neuesten Modell NZ7 nun ändern, das im Jahre 2021 gerade noch vor Weihnachten in kleinen Stückzahlen Deutschland erreichte.
Mit einem nativen Kontrast von 40,000:1 soll der 7er endlich zu den FullHD Vorgängern (X7x00) aufschließen, gleichzeitig aber mit moderner Laserlichtquelle und 2200 Lumen über viele Tausend Stunden bieten und in Sachen Auflösung nicht nur über natives 4K (4096×2160) verfügen, sondern per zuschaltbarem eShift sogar 8K Material per HDMI annehmen und auch darstellen. Und auch in vielen anderen Bereichen soll die neue NZ-Reihe zulegen. Überraschend auch der Preis: Mit einer UVP von €9999.- greift JVC direkt den Sony VPL-VW790 an, der inzwischen schon in die Jahre gekommen ist. JVC könnte also in Sachen Laser-HighEnd-Heimkino die Referenzposition einnehmen. Wir hatten die ersten Modelle in Deutschland in die Hände bekommen und überprüft, ob der NZ7 das alles hält, was JVC verspricht. Viel Spaß mit dem JVC NZ7 Test!

Chassis & Ausstattung

Äußerlich ist der NZ7 von seinen Vorgängern so gut wie nicht zu unterscheiden, alleine das Typenschild weist die neue Generation aus. Das ist wenig überraschend, denn die JVC Ingenieure waren so vorausschauend, das Chassis der N-Serie so zu konstruieren, dass es nicht nur mit einer UHP-Lampe, sondern auch mit einer Laserlichtquelle befeuert werden kann.
Doch nicht nur die Lichtquelle wurde gegen Laserdioden (ausschließlich blaue, die Grundfarben Grün und Rot werden durch Phosphor erzeugt) getauscht, auch die LCOS Panels gehören nun der neuesten D-ILA Generation an, die JVC selbst fertigt und ausschließlich in eigenen Heimkino-Projektoren verbaut. Diese neuen D-ILA Panels sind zu einer präziseren Licht-Polarisation in der Lage und können daher im Falle von Schwarz das Licht besser filtern und den Schwarzwert wieder auf die alten, von JVC gewohnten, klassenbesten Level absenken. Die Reaktionszeit von LCOS / D-ILA ist naturgemäß so schnell, dass genug Zeit bleibt, mittels eShift und 120Hz Frequenz, die native Auflösung zu verdoppeln, indem die Pixel sequentiell mittels eines Aktuatorglases „hin und her geschoben“ werden.

8K E-Shift

Doch nicht nur die Lichtquelle wurde gegen Laserdioden (ausschließlich blaue, die Grundfarben Grün und Rot werden durch Phosphor erzeugt) getauscht, auch die LCOS Panels gehören nun der neuesten D-ILA Generation an, die JVC selbst fertigt und ausschließlich in eigenen Heimkino-Projektoren verbaut. Diese neuen D-ILA Panels sind zu einer präziseren Licht-Polarisation in der Lage und können daher im Falle von Schwarz das Licht besser filtern und den Schwarzwert wieder auf die alten, von JVC gewohnten, klassenbesten Level absenken. Die Reaktionszeit von LCOS / D-ILA ist naturgemäß so schnell, dass genug Zeit bleibt, mittels eShift und 120Hz Frequenz, die native Auflösung zu verdoppeln, indem die Pixel sequentiell mittels eines Aktuatorglases „hin und her geschoben“ werden. Rechnerisch ergibt dies allerdings keine native 8K Auflösung, sondern lediglich die Hälfte. Die volle 8K Auflösung bleibt den beiden Top-Modellen NZ8/9 vorbehalten, denn die verwenden ein Vierfach-Shift (mehr dazu in kommenden Tests). Von der schnellen Reaktionszeit profitieren beim NZ7 auch die Gamer, denn auch die digitale HDMI-Schnittstelle wurde auf den neuesten 2.1 Stand gebracht und mit ihm können nun Videospiele in 120Hz bei einem Inputlag zwischen 20 und 30 Millisekunden gezockt werden. Zusammen mit der hohen Bewegungsschärfe ist der NZ7 einer der ersten wirklich „Gamer“-tauglichen Beamer.

Viel Technik braucht viel Platz

Mit seinen großen Abmessung und seiner für eine Heimkinobeamer sehr üppigen Höhe, trägt der „Panzer“ in modernen Wohnzimmern zu sehr auf, zumal es ihn ausschließlich in schwarzer Farbe zu kaufen gibt. Im eigenen Heimkinoraum, wofür Beamer dieser HighEnd-Klasse eigentlich gebaut werden, ist dies aber wahrlich kein Nachteil.
Ein so großes Chassis sollte eigentlich auch sehr leise sein, ist man versucht zu glauben, doch das gilt nur bei einer Lichtquellendrosselung von 20%. Reizt man die volle Lichtleistung aus, so wird die Lüftung deutlich hörbar und bei naher Sitzposition zum Beamer auch störend.
Vorbildlich ist die Aufstellungsflexibilität, denn der NZ7 bietet einen großen Zoombereich und einen doppelten optischen Lensshift mit üppigem Spielraum. Die gesamte Mechanik ist voll motorisiert und bietet eine Lens-Memory Funktion zum Abspeichern verschiedener Formate.

Bedienung

Das Bedienkonzept wurde von den Vorgängern unverändert übernommen und lediglich an den entsprechenden Stellen um neue Funktionen erweitert. Das System ist weitgehend übersichtlich und die Verschachtelungen wurden auf ein Minimum gehalten. Alle relevanten Optionen und Kalibriermöglichkeiten sind verfügbar.

Fernbedienung

Ebenfalls übernommen wurde die Fernbedienung, die in der letzten Generation im Design modernisiert wurde.
Leider ist sie nicht so handlich wir die Vorgängerfernbedienung, dennoch für ihren Zweck ausreichend.

Bildqualität

Bis hierhin zeigt sich der NZ7 weitgehend identisch zu seinen Vorgängern, doch seine wahren Stärken sollen ja auch in der Bildqualität liegen. Wir haben die wichtigsten Bildmerkmale untersucht.

Helligkeit & Kontrast

Die Frage, die JVC Fans am meisten unter den Nägeln brennt, sind selbstverständlich die Hauptdomäne der japanischen Edelmarke: Helligkeit und Kontrast. Und in Sachen Kontrast enttäuscht der NZ7 diesmal nicht: „Out of the Box“ erreicht er bei großem Zoom 39,700:1 und bestätigt damit punktgenau die Werksangabe von 40,000:1. Kalibriert bleiben hiervon ca. 30,000:1 übrig, was weiterhin einen absolut hervorragenden Wert darstellt und den NZ7 zur konkurrenzlosen Referenz macht. Wer einen noch besseren Schwarzwert wünscht, kann mittels der verstellbaren Iris im Objektiv Licht gegen Kontrast tauschen: Noch einmal bis zu 50% mehr ist hier möglich, so dass der NZ7 bei kleineren Bildbreiten die 40,000er Marke auch bei kalibrierten Farben durchbrechen kann. Zusätzlich ist ein adaptives Laser-Dimming mit an Bord, das den Dynamikumfang weiter steigert. Im gut arbeitenden Modus2 steigert es den kalibrierten Kontrast um den Faktor Drei bis Vier, so dass bis 200,000:1 „echter“ Dynamikumfang möglich ist. Auch dies ist ein einsamer Referenz-Wert, der Wettbewerbsmodelle in dieser Preisklasse deutlich übertrifft. Wermutstropfen gibt es in Sachen Ausleuchtung und ANSI-Kontrast: In Vollschwarz zeigt der NZ7 leicht aufgehellte Ecken, die man bei Cinemascope Filmen und / oder kontrastsachwachen Nachtszenen wahrnehmen kann. Der ANSI (Schachbrett) Kontrast liegt bei 220:1, was helle und gleichzeitig kontraststarke Szenen etwas ausgewaschen erscheinen lässt. Bei dunkleren Szenen ist aber dennoch ein Inbildkontrast von bis zu 11,000:1 möglich.
Erfreulich ist die Tatsache, dass der NZ7 diese hervorragenden Ergebnisse auch mit sehr guten Helligkeitswerten kombinieren kann: Maximal ist er (wie vom Hersteller ehrlich angegeben) zu einer Lichtleistung von 2150 Lumen in der Lage, wobei allerdings durch die Kalibrierung rund 27% verloren gehen. Netto verbleiben maximal 1600 Lumen, was im Heimkinobereich aber einen soliden Wert darstellt, erstrecht in Anbetracht der langen Lebensdauer der Laserlichtquelle mit nur minimalem Lichtverlust über viele Tausend Stunden. Geregelt werden kann die Laser-Leistung leider nur in drei Stufen, empfindliche Ohren werden die mittlere wählen, bei der 20% Lichtverlust gegen eine leise Belüftung getauscht werden.

Farben

Bei allem „Hype“ um Kontrast und Helligkeit, nur in Kombination mit einer adäquaten Farbwiedergabe sind diese von Wert. Hierbei zu unterscheiden sind Farbtemperatur und Farbraum, beides wiederum in Bezug zur Signalart SDR (idR. HDTV) und HDR DCI P3 (die meisten 4K Quellen).
Bei HDTV nach Rec709 Norm zeigt der NZ7 erwartungsgemäß keine Schwächen, er bildet den erforderlichen Farbraum ab und kann damit alle darstellbaren Farben akkurat reproduzieren.
Bei DCI P3 (Kinofarbraum) sieht dies ein wenig anders aus, denn der spezielle DCI-Farbfilter des Vorgängers N7 wurde beim NZ7 wergrationalisiert und bleibt nur den beiden Topmodellen NZ8/9 vorbehalten. Ohne diesen Farbfilter deckt das neue er Modell nominell nur noch 86% des DCI P3 Farbraums ab, wie die Messung zeigt.*
Dennoch ist nach unserer Meinung der NZ7 in Sachen Farbdarstellung hier seinem Vorgänger überlegen, denn der native Farbraum wurde ohne Filter besser gewichtet: Die Rotschwächen wurden behoben und der Farbraum wird in den für Spielfilme wichtigen Bereichen Rot und Gelb auch ohne Filter vollständig abgedeckt. Damit gibt es keinerlei Defizite in Goldtönen etc… im Gegenteil: Da für die Abdeckung nun kein Filter mehr notwendig ist, erreicht der NZ7 eine viel bessere Farbhelligkeit und wirkt so wesentlich „strahlender“. Die Defizite im Farbraum betreffen ausschließlich den Grünbereich, was aber im Filmbetrieb besser zu verschmerzen ist.
Bei der Farbtemperatur zeigt unser Testexemplar eine sehr gute Werksabstimmung, die aber mit genauen Messinstrumenten weiter verbessert werden kann. Generell ist eine nachträgliche Kalibrierung vom Fachhändler zu empfehlen, sprechen Sie unsere Fachhandels-Partner daraufhin an.

*Im unteren Bereich des Tests, findet ihr die Messergebnisse und die Diagramme zu den Farben.

Schärfe/Detaildarstellung

Wir kommen zur letzten Hauptdomäne der Bildqualität: Schärfe. Mit nativer 4K Auflösung und hochwertigem Glasobjektiv bietet der JVC NZ7 hier gute Voraussetzungen, die sich in der Praxis auch bestätigen: Das mittlere Bilddrittel lässt sich perfekt mit dem fein justierbaren Motorobjektiv scharf stellen. Lediglich zu den äußeren Bildrändern verschlechtert sich die Randschärfe, liegt aber nach wie vor in einem tolerablen Rahmen. Wer hier noch mehr wünscht, der muss auf die wesentlich teureren Top-Modelle ausweichen.
Mit der nativen 4K Auflösung wird UHD Bildmaterial auf Wunsch pixelgenau abgebildet, so dass sich hier kein Detailverlust gegenüber dem Ausgangsmaterial einstellt.
Auch in der Bewegung bleibt die Schärfe Dank schneller Reaktionszeit der D-ILA Panels erhalten, damit ist der NZ7 auch TV- und Sport- tauglich. Als Unterstützung wird zudem eine 120Hz Zwischenbildberechnung angeboten, die im hohen Modus zwar die Bewegungsschärfe weiter steigert, aber auch den Hang zu Artefakten in komplexen Bewegungen aufzeigt. Der niedrige Modus ist die bessere Wahl und erhält auch bei Spielfilmen den authentischen „Film-Look“. Wir hätten uns noch einen mittleren Modus gewünscht, der gerade bei Spielfilmen die Bewegungen noch etwas flüssiger erscheinen lässt.
 
Wie eingangs erwähnt, ist eines der speziellen Features des NZ7 seine 8K Kompatibilität mittels eShift Technologie.  Bei stehendem Bildmaterial (Fotos) ist auch ein Vorteil zu erkennen, die Detaildarstellung ist gegenüber 4K etwas erhöht, erreicht aber nicht natives 8K Niveau. Als anspruchsvoller 8K-Diaprojektor ist der NZ7 zweifelsohne geeignet. Anders sieht es bei Bewegtbildern aus: Mit aktiviertem eShift reduziert sich die Bewegungsschärfe gegenüber der nativen 4K Darstellung (ohne eSHift) deutlich, sogar langsame Bewegungen verwischen regelrecht. Auch die Zwischenbildberechnung schafft hier keine Abhilfe, sie verschlimmert diesen Effekt eher weiter. Mit aktiviertem 8K eShift liegt die Bewegungsschärfe durchgehend auf dem Niveau einfachster DLP-Projektoren. Wir raten daher bei Film und Serienprojektionen von diesem Feature ab, was in Anbetracht der mangelnden 8K Quellen kein Verlust ist.

HDR Wiedergabe

Auch wenn der JVC N7 besonders kontrastreich und gleichzeitig lichtstark ausfällt, als Beamer erreicht er nicht den Dynamikumfang modernster HDR TV-Panels aus dem OLED oder Backlit-LCD Segment. Vor allem in der Helligkeit sind Beamer weit von den 1000 bis 10,000 nits entfernt, die für HDR-Highlights vorgesehen sind. Idealerweise gleichen Beamer dieses Defizit durch eine dynamische HDR-Gammaanpassung aus, die in Echtzeit, Bild für Bild, eine optimale Gewichtung aus Helligkeit, Kontrast und Durchzeichnung ermittelt und umsetzt. Den Anfang hatte im Beamerbereich Sony mit dem „Contrast Enhancer / Extended Dynamic Range“ gemacht, die aber leider seit Jahren nicht mehr weiter entwickelt wurde.
Anders bei JVC: Schon bei der N-Serie hat man eine dynamische Bildanpassung per Update nachgereicht und stetig weiter entwickelt. Das so genannte „Frame Adapt HDR“ ermittelt anhand der Metadaten die allgemeine Filmhelligkeit und passt in einem ersten Schritt die grobe Dynamikgewichtung (hell/ mittel / dunkel) an. Im zweiten (Echtzeit-) Schritt werden sodann Bild- oder Szenenbasierend (im Menü auswählbar) die Kontrast- und Helligkeitspegel angepasst, so dass eine Überstrahlung von Highlights weitgehend vermieden wird, ohne dass das Bild insgesamt zu dunkel wird und / oder Durchzeichnungsdetails nahe an Schwarz „absaufen“. Der NZ7 macht diese Arbeit deutlich besser als die Konkurrenz auf dem Beamermarkt, alleine gegen externe Prozessoren wie dem madVR Envy muss er sich weiterhin geschlagen geben, die den Dynamikbereich noch wesentlich effizienter ausnutzen.
Diese Vorteile beziehen sich übrigens nicht nur auf den Kontrasteindruck, auch die Farben werden adäquat angepasst und die Farbraumdefizite (vgl. oben) weitgehend ausgeglichen. Im Ergebnis ist das HDR Bild des NZ7 ungemein plastisch mit „knalligen“ Highlights, ohne dass die Natürlichkeit der Farben auf der Strecke bleibt.

Fazit

Wie schon in unserem Testvideo kommen wir auch in diesem ausführlicheren Special zu dem Fazit: „JVC is back!“. Endlich werden mit dem NZ7 wieder Referenzergebnisse in Schwarzwert und Dynamikumfang erreicht, die die D-ILA Projektoren so begehrenswert machen. Da verzeiht man auch die üblichen Schwächen wie leicht aufgehellte Ecken, Halos und ANSI Kontrast, bei denen es noch zweifelsohne Verbesserungspotenzial für zukünftige Generationen gibt.
In Verbindung mit der guten Lichtausbeute, der hervorragenden Schärfe in 4K, der akkuraten Farbwiedergabe und der adaptiven HDR Anpassung zeigt der NZ7 fast keine nennenswerten Schwächen. Alleine das 8K Feature enttäuscht und gehört mehr zum Bereich „Marketing“, was dem Modell in der Gesamtbilanz aber keinen Abbruch tut.
Viele Fragen sich nun: Ist der NZ7 die derzeitige Referenz in der €10.000.- Klasse? Die Antwort ist: Eindeutig ja, man bekommt derzeit kein ausgewogeneren Heimkinoprojektor, der gleichzeitig auch noch eine so solide Verarbeitungsqualität bietet. Von uns gibt es dazu eine uneingeschränkte Empfehlung, sich den NZ7 beim Fachhändler vor Ort anzusehen und mitzunehmen!

Modell:

JVC DLA-NZ7

Technik

3x 0,69“ D-ILA

Lichtquelle
Laser/Phosphor
20.000 Stunden
→ Sehr Gut

Stromverbrauch
420W
Befriedigend

Lautstärke Lüfter
24dB
→ Gut

Aufstellung

Zoom 1,43 – 2,92:1
Lensshift V: +/- 80%
Lensshift H: +/- 34%
Objektiv voll motorisiert
Sehr Gut

Bedienung / Optionen
→ Sehr Gut

Fernbedienung
Beleuchtet
→ Gut

Anschlüsse

2x HDMI 2.1
1x RS232
RJ45
12V Trigger
USB (Nur Updates)
→ Gut+

SmartOS
Nein

LAN / WLAN
Ja / Nein

Bildqualität

Helligkeit:
2200 Lumen maximal
1600 Lumen kalibriert → Gut+

Dynamikumfang nativ:
40,000:1 (Zoom Max)
52,000:1 (Zoom Min)
→ Sehr Gut

Inbildkontrast (ANSI)
220:1 Inbild bis 11,000
→ Gut

Auflösung / Schärfe
Natives 4K
→ Sehr Gut

Signalverarbeitung

Frame Interpolation (120Hz FI)
– Multi Pixel Control
– HDMI 2.1
→ Sehr Gut

Inputlag
21ms FullHD
29ms UHD
→ Sehr Gut

Bewegungsschärfe
→ Sehr Gut

3D
→ Sehr Gut

Weitere Besonderheiten
– Kino 4K (4096 x 2160)
– Sony X1 Prozessor
– Dynamisches HDR
– Motionflow
– Doppeltes Colormanagement
– 12 Speicherbänke
– Shutter 3D
– Contrast Enhancer
– Volldigitale Bilderzeugung

Maße:
500 x 234 x 505 (mm)

Gewicht:
22kg

Preis / Leistung
→ Sehr Gut

Gesamtnote

→ Sehr Gut

Hersteller-UVP:
9.999,00€ (inkl. 19% MwSt)

Beitrag von:
Ekki Schmitt

Laborergebnisse

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